Snow Leopard hat AppleTalk endgültig gekübelt. Das wurde angeblich schon länger angekündigt, hat die meisten aber trotzdem schmerzhaft überrascht. Plötzlich sind zahlreiche Drucker, die über AppleTalk angesprochen wurden, nicht mehr erreichbar, die Foren sind voll von Fragen und brauchbare Antworten sickern erst langsam durch.
Hier steht, wie man die mittlerweile etwas betagte Konica-Minolta Bizhub C350 (mit Fiery Controller) über das Netzwerk ansprechen kann.
Voraussetzung
- Der Drucker ist auf einem Windows-Server (egal ob Workstation oder dezidierter Server) mit den aktuellsten Treibern von der KM-Treiber-Downloadseite installiert.
- Der Drucker ist unter Windows freigegeben und über das Netzwerk erreichbar.
So geht’s
- Prüfen, ob vom Windows Server aus gedruckt werden kann
- C350-Treiber für Mac OS 10.5 runterladen (von der gleichen Seite wie die Windows-Treiber)
- Treiber am Mac unter 10.6 installieren (dafür muss Rosetta installiert sein). Es werden hierbei die Treiber auf die Platte kopiert, die Ihr zu einem späteren Zeitpunkt braucht.
- Systemsteuerung > Drucken und Faxen >“+“ zum Drucker hinzufügen.
- „Windows“ auswählen, dann entweder in der Workgroup oder (falls verfügbar) Domäne den freigegebenen Drucker auswählen (ev. werdet Ihr nach Benutzername und Passwort für die Windows-Anmeldung gefragt)
- Im Dropdown „Drucken mit“ klickt Ihr auf „Druckersoftware auswählen …“
- Im neuen Fenster seht Ihr eine lange Liste mit Druckernamen. Sucht nach „fiery“, Ihr solltet dann zwei Einträge sehen. Wählt „Fiery X3e 22C-KM PS Color Server v2.0 eu“.
- Ihr werdet aufgefordert, ev. vorhandene Zusatzfeatures auszuwählen (z. B. Duplex-option oder erw. Speicher), nun könnt Ihr den Drucker hinzufügen.
Kennt Ihr den „klassischen“ Wassertropfen, der gerade auf die Wasseroberfläche einschlägt? Oder den „eingefrorenen“ Flügelschlag eines Taube? Den Moment, in dem das Tennis-Racket gerade den Ball trifft? Bilder davon gibt es zuhauf, doch mit Consumer-Kameras sind solche Momentaufnahmen – wenn überhaupt – nur seltene Glückstreffer.
„LightWave 3D“ war vor Jahren das erste 3D-Tool, das ich beruflich genutzt habe und somit fundiert kennen und liebe gelernt habe. Doch mit der Zeit verlagernte sich der Fokus, Lightwave schien in eine Sackgasse geraten zu sein und so kühlte das Verhältnis ab: Einmal pro Jahr besuchte ich noch die Website, der Newswert war allerdings meistens bescheiden. Bis vor zwei Wochen.
Vista




