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Snow Leopard hat AppleTalk endgültig gekübelt. Das wurde angeblich schon länger angekündigt, hat die meisten aber trotzdem schmerzhaft überrascht. Plötzlich sind zahlreiche Drucker, die über AppleTalk angesprochen wurden, nicht mehr erreichbar, die Foren sind voll von Fragen und brauchbare Antworten sickern erst langsam durch.

Hier steht, wie man die mittlerweile etwas betagte Konica-Minolta Bizhub C350 (mit Fiery Controller) über das Netzwerk ansprechen kann.

Voraussetzung

So geht’s

  1. Prüfen, ob vom Windows Server aus gedruckt werden kann
  2. C350-Treiber für Mac OS 10.5 runterladen (von der gleichen Seite wie die Windows-Treiber)
  3. Treiber am Mac unter 10.6 installieren (dafür muss Rosetta installiert sein). Es werden hierbei die Treiber auf die Platte kopiert, die Ihr zu einem späteren Zeitpunkt braucht.
  4. Systemsteuerung > Drucken und Faxen >“+“ zum Drucker hinzufügen.
  5. „Windows“ auswählen, dann entweder in der Workgroup oder (falls verfügbar) Domäne den freigegebenen Drucker auswählen (ev. werdet Ihr nach Benutzername und Passwort für die Windows-Anmeldung gefragt)
  6. Im Dropdown „Drucken mit“ klickt Ihr auf „Druckersoftware auswählen …“
  7. Im neuen Fenster seht Ihr eine lange Liste mit Druckernamen. Sucht nach „fiery“, Ihr solltet dann zwei Einträge sehen. Wählt „Fiery X3e 22C-KM PS Color Server v2.0 eu“.
  8. Ihr werdet aufgefordert, ev. vorhandene Zusatzfeatures auszuwählen (z. B. Duplex-option oder erw. Speicher), nun könnt Ihr den Drucker hinzufügen.

Was in aller Welt könnte Fahrer hochgezüchteter, benzinsaugender V8er frustrieren? Ein V16er, oder etwas mit einer Flugzeugturbine – maybe, das würde uns einleuchten. Doch dass ein freundlicher Ami mit seinem auf E-Antrieb umgerüsteten 1970-er Datsun der Reihe nach Dodges, Corvettes oder M3er-Beyern ohne Ausnahme auf die hinteren Plätze verweist, ist neu und irgendwie erheiternd. Im Video: „White Zombie“ lässt hinter sich hilflose, nach Beachtung brüllende V8er, und bricht mit ungewohntem amerikanischem Understatement Weltrekorde.

Die Amis verfeuern riesige Mengen Plastik, Aluminiumpulver und Ammoniumperchlorat in den Boostern ihren Shuttles (für alle, denen das nix sagt: Es kommt nix Gesundes raus), die Russen zig Tonnen Kerosin und Sauerstoff, um Satelliten, Frauen und Männer in den Orbit zu schießen. Japaner haben nun einen Weg gefunden, lediglich mit Hilfe von Wasser, Luft und einer Menge Mut (Besser: Todesverachtung) der Schwerkraft zu entfliehen. Sensationell – seht selbst!

Für Alle, die mehr wissen wollen: So genannte Wasserraketen sind ein amüsantes Hobby, weil man mit einer lächerlich unkomplizierten Ausstattung (Plastikflasche, Schlauch, Fahrradpumpe) ‘ne echte Rakete starten kann :). Das hilft hoffentlich für den Start.

Unglaubliche, fast beängstigende Demonstration von Geschwindigkeit und Koordination. Die Rede ist vom Gamer, der im sog. Coop-Modus (eigentlich für zwei Spieler gedacht) beide Steuerungen übernimmt und draufheizt, als gäb’s kein Morgen.

Was täten Wissenschaftler wohl ohne Science Fiction? Sind sie trotz mühseliger Detailarbeit visionär genug für mutige Entwicklungen? Oder sind Sci-Fi-Autoren „verhinderte“ Wissenschaftler, die, von den technischen Barrieren ihrer jeweiligen Zeit befreit den wahren Mut zu Visionen haben, unabhängig vom aktuell Machbaren?

Einen gemeinsamen Nenner haben beide auf jeden Fall. Die Wissenschaft bringt – meist mit mehrjähriger Verspätung – immer wieder Dinge hervor, die die Autoren bereits in ihren Geschichten verwendet haben. So gesehen in diesem Video, bei dem ein Mensch sehr erfolgreich ein hydraulisch gepimptes Exo-Skelett zum Mitspielen überzeugt. Es ist zwar noch nicht auf Ironman-Niveau und hängt an einem fetten Stromkabel, doch die Richtung ist ganz klar erkennbar. Am Ende trifft also die Vision die Realität, und wir lernen, dass es beide Typen braucht: Die visionären Träumer gleichermaßen wie die realistischen Techniker.

Der Link führt zu einem Demonstrationsvideo auf dem zu sehen ist, was Ironman schon heute kann. http://link.brightcove.com/services/link/bcpid1494874797/bctid1494878375

Wieder geht es hier um Eingabemethoden, diesmal wird aber ein Wiimote verwendet. Johnny Lee hat die integrierte IR-Kamera verwendet, um mit ein paar Tricks problemlos einzelne Finger unterscheiden und tracken zu können. Mehr im Filmchen:

Das lustige Agenturleben wurde erst kürzlich um eine Facette reicher.

Wie entlockt man einer Schallplatte die Musik ohne Plattenspieler? Gar nicht. Wollten wir etwas hören (und wir wollten), gab es eine echte und eine echt funky Alternative. Die erste: Einen Plattenspieler kaufen. Die Zweite: Einen selber bauen. Wir entschieden uns für den Eigenbau.

Wie in Agenturen üblich entlocktem wir dem Brainstorming schnell einen Bauplan für die kommenden Herausforderungen. Aufmerksame Blicke scannten das Büro nach geeigneten Bauteilen und die waren – ja, die waren alle vorhanden. Die Materialliste lautet:

Ein Longboard (für alle Radfahrer: Das ist ‘n langes Skateboard), ein A3-Bogen aus dem Drucker, eine Nähnadel, ein- sowie doppelseitiges Klebeband, einige geschickte Finger und eine ruhige Hand.

Der Rest ist im Clip zu sehen.

Herrliches Eingabegerät, auf Basis einer optischen, drahtlosen Maus. Das Beste: braucht keine Unterlage, funktioniert „in der Luft“.

Mehr hier: http://www.patrickbaudisch.com/projects/soap/index.html